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Bugatti Veyron 16.4 geht in Serie

Montage des teuersten Sportwagens der Welt auf ibk-Anlagen

 

Bugatti

Bugatti Veyron 16.4

Produktion startet auf
Montageanlagen aus
dem Hause ibk

 

Molsheim (Elsass), 11.11.2005

Seit dem 5. September 2005 läuft die Serienproduktion des Bugatti Veyron 16.4 in den Bugatti-Werkshallen im elsässischen Molsheim. Der schnellste, stärkste und teuerste Sportwagen der Welt wird auf Montageanlagen aus dem Hause ibk in Serie produziert.

In drei Montageboxen montieren jeweils fünf Techniker den 1 Million Euro teuren Sportwagen. Im Boden versenkte Triebsatzaufnahmen werden zum Montageprozess ausgefahren und nehmen das 1001 PS starke Antriebsaggregat auf. Diese wurden ebenso von der ibk entwickelt und konstruiert wie die Aufnahmen für Abgasanlagen und Achsen oder die Ausrichthilfen für Heckklappe und Heckflügelmechanik.

"Nicht zuletzt die Qualität unserer Anlagen hat einen reibungslosen Produktionsanlauf ermöglicht", freut sich Roman Kurowiak, kaufmännischer Leiter der ibk. Den Zuschlag für die Konstruktion der kompletten Montageanlagen hatte die ibk u.a. wegen ihrer Erfahrungen aus zahlreichen Projekten für Rohbau und Montage des VW Phaeton in der Gläsernen Manufaktur in Dresden erhalten.

Nach 50 Jahren wurde der traditionsreiche Ort Molsheim durch den Bugatti Veyron 16.4 wieder zum Zentrum der Bugatti-Welt. Der ehemalige Volkswagen-Chef Ferdinand Piech hatte den Mythos, den Molsheim ausstrahlt, erkannt, wo 1909 der italienische Autobauer Ettore Bugatti seine Firma gegründet hatte.

Benannt wurde der kraftvolle Sportwagen übrigens nach dem Rennfahrer Pierre Veyron, der 1939 in Le Mans auf Bugatti gewann.

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